persönliche Paßeindrücke
Name Höhe Land Beschreibung Bewertung Letzte Befahrung
Achenpass 942m 2015 Der Achenpaß war ein guter Einstieg in die Tour, das Wetter war leider nicht auf unserer Seite (Regen, kalt) oder evtl. auch doch, so hatten wir nicht wirklich Verkehr auf der Straße von Lenggries kommend.Landschaftlich ist das Gebiet sehenswert. Schöne Kurven oder Anspruchsvolle Passagen sucht man jedoch vergebens.
2018 war es das Ende von der Tour (vom Zillertal kommend) und bei schönem Ausflugswetter war auch das Verkehrsaufkommen dementsprechend. Es sind paar nette Kurven dabei aber in Summe eher langweilig. Jedoch von hier aus, hat man die wenigen Kurven bergauf was die Strecke interessanter macht. Sollte man sorum fahren wenn es geht.
0(+) 16.9.2018
Albulapaß 2312m Nachdem Flüelapass war der Albula doch eine willkommende Abwechslung und deutlich anspruchsvoller. Mir hat die schmale Strecke welche erfreulicherweise wenig befahren war viel Spaß gemacht. Sowohl wegen der Streckenführung als auch der herrlichen Landschaft. Was man wissen sollte, der Straßenbelag hat teilweise schon stark gelitten und daher ist das kein Paß für Gaskranke. ++(+) 19.7.2014
Ammersattel 1082m Der an der deutsch-österreichischen Grenze zwischen Linderhof und Plansee gelegene Ammersattel bietet eine wenig stark befahrene und landschaftlich schöner Alternative. Ein Pass oder Sattel konnte ich nicht ausmachen jedoch ist die Straße schön zu befahren. Deshalb auch die Bewertung ++ 02.7.2017
Berninapaß 2328m Im Gegensatz zum Albula ist dieser wieder hier mit einer deutlich breiteren Straße versehen. Wie in der Schweiz schon fast üblich guter Straßenbelag, mit leichten Kurven und einigen Kehren ging es hoch zur Passhöhe. Ich dachte, ich bin schon oben und habe einen Parkplatz angehalten doch tatsächlich geht es danach erst über die Passhöhe ca. 300m höher.. Ich würde ihn auf jeden Fall wieder fahren. + 19.7.2014
Brennerpass 1370m Nur interessant um schnell über die Alpen zu kommen und zur alten Brennerstraße. Leider ist die alte Brennerstraße meist vom Verkehr verstopft ansonsten wäre sie schön zu fahren. # 14.09.2018
Engpass 946m der Paß ist zwar in den Karten verzeichnet aber ich muss gestehen ich habe ihn nicht wirklich wahrgenommen. Daher kan nich ihn nicht wirklich beurteilen. Ich würde sagen er liegt einfach auf den Weg. 0 02.07.2017
Ettaler Sattel 869m Ich fahr schon nein paar Jahre über Ettal / Schloß Linderhof / Plansee und nie ist mir dieses Schild mit Passhöhe "Ettaler Sattel" aufgefallen. Ich dachte immer es gehört zur "Langen" Anfahrt auf den Ammersattel. Wie gesagt dieses Jahr das erste mal bewusst wargenommen und muss sagen, es sind nicht viele Kurven oder der hohe Pass aber es kommt schon Fahrspaß auf. 0 18.7.2014
Fernpass 1200m Dem Wetter geschuldet wollten wir diesen Pass fahren. Wie befürchtet war der Verkehr richtig übel und zum allen überfluss war die Straße nach Ehrwald runter dann gesperrt aufgrund eines Unfalls. Er könnte schön sein, wenn kein Verkehr wäre. So ist er leider als Motorradfahrer nicht zu empfehlen. # 21.06.2015
Finztermünzpass 1252m Was soll man schreiben, 3 große ausgebaute Kehren auf denen sich neben den Motorrädern noch Autos, Wohnwäge etc. Stoßstange an Stoßstange tummlen. Der Paß ist unscheinbar und liegt halt auf den Weg. Weitere Info: Er ist kein echter Pass. Sondern ein Engpass im Verlauf von Tal. 0 02.07.2017
Flattnitzer Höhe 1400m Von Glödnitz (Gurktal) bis zum Scheitel ist die Strecke super asphaltiert (ca. 2-3 Jahre alt). Von Stadl an der Mur bis zum Scheitel ist der Asphalt ein ziemliches Flickwerk und es gibt auch ein paar ordentliche Wellen. Sie ist zwar von Ausbau und Zustand her schlechter, dafür aber um einiges ruhiger. Der Scheitel, in dessen Nähe der kleine Flattnitzsee liegt, ist nur wenig ausgeprägt und gehört zu den Ausläufern der Nockberge. +
Flexenpass 1773m Leider hat es bei der letzten und ersten Überfahrt nur geregnet,so daß man den eigentlichen Reiz die "Flexen" auf der Südrampe nicht wirklich mitbekommen hat, sondern viel Aufmerksamkeit der nassen Straße und den teils unübersichtlichen Kurven galt. Die Nordrampe besticht nur eine sehr enge Straße auf der einen Durchaus 1-2 Linienbusse entgegen kommen können. Ich bin ein Fan von engen Straßen auf denen es nicht zwangsläufig nur auf "Heizen" ankommt. Daher würde ich den Paß gerne nochmal im trockenen Zustand fahren. + 27.9.2013
Flüelapass 2383m Die bei Motorradfahrern beliebte, kurvenreiche 26km lange Straße über den Flüelapass verbindet Davos im Landwassertal. Die Straße besitzt einen guten griffen Belag und macht deshalb viel Freude. Die maximale Steigung der Strasse beträgt 12 %, die Passhöhe ist auf 2'383 m.ü.M. Von Davos kommend gibt es sehr viele übersichtliche Kurven. Bergab gibt es nicht viele Kehren aber dafür viele interessante Kurven, die dem ambitionierten Kurvenheizer oder die es werden wollen) jede Menge Spass bereiten! ++ 19.7.2014
Forc. di Lius 1010m Die sehr schmale kehrenreiche Strecke (Fiat Panda und ein Motorrad haben gerade so Platz) schlängelt sich auf einen Straße mit sehr schlechten Straßenbelag von Paluzza kommend endlos zum Forcella di Lius hinauf. Auf einem kurzen Stück ca. 200m lagen einfach abgeschnitte Äste und Zweige auf der Straße, so das man sich langsam seinen Weg suchen musste. Während der ganzen Fahrt, kommt uns nur der besagte Fiat Panda und 4 Motorräder entgegen und die Eindrücke von der Straße werden noch stärker aufgrund der weitestgehend unberührte Natur und dann diese Stille...

Fazit: Eine Herausforderung für alle, jedoch absolut kein Paß zum schnellfahren oder Kurvenkratzen
++(+) 17.9.2016
Forcola di Livigno 2315m Ich kam vom Berninapaß und die Abzweigung ist auf 2000m, die Passhöhre selber liegt auf 2315m. --> viele Kurven oder Kehren sind von der Seite aus nicht zu erwarten. So ist es auch, die Straße führt sanft bergauf durch eine Karge Landschaft aus Geröll, wenig Grünes. Die Landschaft ist ganz nett doch Fahrspaß im ursprünglichen Sinne für Motorradfahrer kommt hier nicht auf. 0 19.7.2014
Furkajoch 1750m Die Strasse von Damüls kommend beginnt durch einige Dörfer wird dann 2-spurig um im Anschluss etwas übersichtlicher sich durch den Wald zu schlängeln. Oberhalb der 'Waldgrenze' hat man dann eine sehr schöne Aussicht. Nach der Passhöhe geht es eine Zeitlang auf etwa gleichbleibender Höhe hinaus aus dem Tal, im Anschluß kommen nochmal Dörfer und einige spaßigen Kurven mit in meine Fall ziehmlichen Gefälle. ++
Gaichtpaß 1093m Ich mag den Pass irgendwie, auch wenn eine wirkliche Passhöhe zu finden in meinen Augen nicht möglich. Der Pass ist keine große Herausforderung und daher ein guter Einstieg für ein Tourwochende. Landschaftlich ist es eine schöne Strecke. Ich bin ihn zum 2 Mal gefahren jeweils von Grän kommend über möglichst kleine Straßen. !!!Achtung !! Blitzerstrecke !! + 27.9.2013
Gailbergsattel 981m Nach der Lage und der Höhe dieses Sattels war nicht mit derartig viel Fahrspass zu rechnen. Jedoch hatten wir am Gailbergsattel “unerwartet” viel Kurvenspass. Von Oberdrauburg aus konnten wir uns auf 11 sehr abwechselungs-reichen Kehren austoben. Langsame Passagen wechseln sich mit Highspeed-Abschnitten ab, sodass nie Langeweile aufkommt. Die Abfahrt in Richtung Plöckenpass war mit 3 Kehren und wenig Kurven nicht so toll. Leider hatte ich bei der letzten Befahrung starken Regen daher kam der Spaß nicht so zur Geltung. ++ 17.9.2016
Gampenjoch 1512m Ich weiß nicht, ob es am vielen Verkehr lag oder etwas anderem das hier bei mir nicht viel Fahrspaß aufkommen wollte. Die "Passhöhe" ist am Schild erkennbar aber bietet keinerlei Ausblick. Auf verschiedenen anderen Bewertungen liest man das der Pass ein fahrerischer Genuss ist, ich werde wohl nochmal vorbeikommen müssen um meinen Eindruck zu vertiefen. Mir blieb er auf jeden Fall nicht in Erinnerung. + 20.7.2014
Gavia Paß 2621m Die Höhenmeter alleine vesprechen schon was und ja der Paß hat es in sich. Inzwischen ist er durchgängig asphaltiert und ich behaupte der Paß ist einer der landschaftlich reizvollsten Die Landschaft verändert sich mit zunehmender Höhe deutlich. Vom üppigen Bewuchs im Tal bis zur kargen Flora hochalpiner Regionen wird alles geboten. Mit einer Steiung von max. 16% erreicht man nach 13km auf einer meist guten Straße die Passhöhe. Auf dem einer kleiner Parkplatz zur einer Rast einlädt und zur Besichtigugn des Mahnmals. Trotz wirklicher warmen/heißen Temperaturen gab es auf dieser Höhe im Schatten noch Schneefelder. Die 18 km nach Ponte di Legno haben zwar nur 8% Steigung, aber die Straße ist jetzt meist deutlich schmaler. Ich war heilfroh ein Motorradfahrer zu sein und kein Autofahrer. Ein Ferrari hat uns vorbeigelassen, da er nur in Schritttempo in er engen Straße unterwegs sein konnte. Man sollte auf jeden Fall genug Zeit einplanen.. es war unser lezter Pass für diesen Tag und daher war die Bergabfahrt doch recht anstrengend und nahm einiges an Zeit in Anspruch. +++ 19.7.2014
Gerlos Alpenstraße 1628m Die alte Gerlosstraße ist Mautfrei, die Alpenstraße jedoch kostet Maut. Hierfür gibt es ein Kombiticket für Gerlos, Großglockner und Nockalmstraße für 37€. (Stand 2018, vorab beim ADAC besorgt ist es günstiger.). Zum Paß, gleich nach der Mautstelle vom Westen kommend gibt es einen Aussichtsturm mit Blick auf die Krimmler Wasserfälle. Die Anfahrt von Zell am Ziller hoch zum Gerlos hat schon einige schöne Straßenabschnitte zu bieten. Der mautpflichtige Abschnitt ist sehr gut ausgebaut und hat doch einige schöne Kurven zu bieten. Dieser Paß bietet sich als guter Einstieg für die Berge an. Landschaftlich ist die Strecke sehr reizvoll und immer wieder gibt es Parkplätze mit Blick auf die Wasserfälle. Oder aber auch um anderen Motorradfahren beim Kurvenfahren zu beobachten. Dieses Jahr (2018)von der anderen Seite hochgefahren. Sprich von Neukirchen am Großvenediger, und war fast der Ausklang an Kurven und Kehren der diesjährigen Tour. Etwas "kurz" ist die Paßstraße aber man kann sie gut mitnehmen. +(+) 14.9.2018
Grödnerjoch 2121m Die Straße führt über 17Kehren mit dem guten Belag hinauf auf dem Berg. Wie so üblich in der Sella Ronda ist die Strecke von vielen Radfahrern frequentiert. Wir hatten das Pech das bei der Abfahrt teilweise starker Regen eingesetzt hat und somit man nicht viel von der Landschaft zu bewurndern war. Die Straße ansich ist relativ eng. +(+) 30.06.2017
Großglockner Hochalpenstraße 2575m Der Glockner kostet Maut und das nicht zu knapp. Alleine liegt er bei 26€ (Stand 09/2018). Auch hier nochmal erinntert an die ein Kombiticket für Gerlos, Großglockner und Nockalmstraße für 37€. (Stand 2018, beim ADAC vorab gibt es dieses günstiger). Ich bin ihn von Mittersill kommend angefahren (2016) und bei der Anfahrt ins Tal wurde ich sehr überrascht, ein Bulldog nach dem anderen. Mit vielen Fragezeichen im Gesicht erstmal ne Pause in Fusch eingelegt und die Bedienung gefragt was hier los ist. Antwort: Dieses Wochenende ist Traktor-WM und am Samstag der Glockner auch gesperrt dafür. Die WM ist wohl jedes Jahr im September sollte man sich vorher informieren. Ui, nochmal Glück gehabt das ich Freitag unterwegs war. Die Straße ist wirklich in einen traumhaften Zustand und das schlechte Wetter hat wohl einige abgehalten loszufahren (obwohl es am Freitag komplett trocken war).. denn ich hatte nur eine einzige Motorradgruppe getroffen auf der ganzen Paßstraße. Paar Fakten: 48km lang, 36 Kehren, bei gut 2500m Höhe..
Kurven, Kurven und Kurven, die alle sehr schön ausgebaut sind, damit macht das Fahren Spaß, zudem gibt es immer wieder 2 Spurige Überholpassagen wenn mal mehr Verkehr ist. Oben angekommen sollte man sich noch die Extrakurven zur Edelweißspitze gönnen. Diese kurze Straße ist jedoch mit Kopfsteinpflaster und engen Kehren eher eine Herausforderung. Aber die zusätzlichen Meter lohnen sich. 2018 von Winklern angefahren.. auch hier kann man sich wunderbar austoben, eigentlich sollte man bei der happigen Maut ihn nicht nur einmal überqueren am Tag sondern 2 mal. Mal schauen wie es sich in eine Tour einbauen lässt.
++(+) 16.9.2018
Hahntennjoch 1894m Die kurvenreiche, enge Straße weist Steigungen bis zu 19% auf, dieser Pass macht durchaus Freude und Lust auf mehr, bietet er doch abwechslungsreiche enge Kurven mit weitläufigen Passagen. Trotz Wochenende hatten wir auf der Straße wenig Verkehr.. auf der Passhöhe war im Gegensatz zu den Jahren davor kein Kiosk mehr da um sich etwas zu Essen oder trinken zu kaufen. Die geringe Anzahl am Verkehr ist diese Jahr wohl dem Wetter zu Gute zu schreiben. ++ 02.07.2017
Hochrindl k.a. Kleine aber feine Straße, die sich als Verbindung Richtung Steiermarkt lohnt, oder als Abstecher auf dem Weg zu Flattnitzhochstraße. Der Biker Stop an der Hochrindl-Alm ist für eine Pause zu empfehlen. Die Straße nach Deutsch-Griffen , sprich wieder runter, war bei uns (September 2009) eine einzige Baustelle, da sie komplett saniert wurde. Wir sind auf Schotter losgefahren, über eine rutschige Schmierschicht aus Lehm und Batz weiter um irgendwann wieder eine normale Straße unter den Rädern zu haben +
Iselsbergpass 1208m Man könnte den Paß auch als Ausläufer vom Großglockner sehen. In den Karten ist er jedoch einzeln aufgeführt und daher auch von mir einzeln geführt. Die Straße ist auch hier sehr gut ausgebaut und die Kehren sind weitläufig und stellen keine Anforderungen an Fahrer und Material. Wenn man auf den Weg zum Glockner ist nimmt man den halt mit. 0 16.9.2018
Jaufenpass 2099m Landschaftlich schön gelegene Pass-Strasse, die überwiegend durch ein Waldgebiet führt. Bei Motorradfahrern sehr beliebte kurvenreiche Strecke, abwechselungsreich mit 10 tollen Kehren. Fahrspass garantiert. Vorsicht nur, auch andere Biker wissen das. Auf der Seite zum Passeiertal schwingt sich die Paßstrasse in weiten Bögen und vielen Serpentinen hinab nach Sankt Leonhard. ++ 20.6.2015
Karerpass 1745m Bei einigen Steigungsspitzen von über 10 % fahren wir, meistenteils im Wald, durch mehrerere Kehren. Die Ostrampe hat relativ wenig Gefälle, wenig Kehren aber super Kurven. Nebenbei sahen wir den sagenumwobenen Karersee durch die Bäme schimmern, von dem es heißt, dass er so klar ist, dass die auf dem Grund liegenden Baumstümpfe deutlich zu sehen sind. Das blau des Sees hat mich beeindruckt, jedoch nicht die Größe. + 01.07.2017
Katschberg 1641m Die Straße ist sehr gut ausgebaut, weist Steigungsmaxima von 13% auf und führt durch bewaldetes Gebiet über die eigentliche Paßhöhe. Landschaftlich eher uninteressant und unspektakulär. +
Kesselberg 858m Die Passstraße welche an meinen Heimatort am nächsten ist, jedoch das Fahrverbot am Wochenende für Motorradfahrer vom Norden herund der Verkehr sind Schuld das ich sehr selten hier bin. Um genau zu sein, eigentlich das 2 mal. Weiterhin war mein Hinterreifen schon sehr platt, das es bei nasser Fahrbahn mehr ein Ritt auf der Rasierklinge war als schöne Kurven welches die Strecke durchaus hergeben würde. Wenn man unter der Woche in der Nähe ist sollte man die Strecke auf jeden Fall fahren und vielleicht sogar nicht nur einmal. Vorsicht ist geboten den die "grünen" Männer sind hier auch oft. + 21.6.2015
Kühtaisattel 2017m An meine ersten Befahrung 2003 hatte ich nur noch die Erinnerung an freilaufenden Kühen, welche am Rastplatz uns das leben schwer machten. Dieses Jahre ging es wieder drüber. Den geplanten Einsieg über den Silzer Sattel haben wir leider verpasst, daher ging es am Anfang von Ort zu Ort was eher langweilig war. Im Anschluss kam ein Paar Kehren zum "Passhöhe" dem Hotelort Kühtai (viel gebaut wird da gerade), wirklich schwierig oder gar herausfordernd ist die Straße jedoch nicht. Jedoch so als ersten Pass kann man ihn gut bezeichnen. Was man meistens zu beachten sind, sind die freilaufenden Kühe, Ziegen und Pferde die bei uns allesamt auf der Straße anzufinden waren. + 14.9.2018
Kreuzbergpass (Passo di Monte Croce di Comelico) 1636m Hier geht es zurück vom Veneto nach Südtirol. Die Landschaft war recht ansprechend. Die Straße ist jetzt kein Highlight der Pässe die man fahren muss. Am Scheitel angekommen ist die Aussicht eher mau, da nur schwach ausgeprägt. Wenn man ihn fahren will dann jedoch vom SO (Padola) her denn hier gibt es ein paar Kehren. 0 15.9.2018
Möserner Sattel 1204m Ich bin den Sattel von Seefeld (Mittenwald) her kommen angefahren, hier merkt man nichts von einer Passhöhe es geht so dahin. Jedoch nach Telfs runter, gibt es 3 breite, gut ausgebaute Kehren die zudem noch einen guten Belag aufweisen, damit war er ein guter Einstieg in die Tour 2018. Das Verkehrsaufkommen war auch nicht groß und daher auf jeden Fall die bessere Alternative als der Zirler Berg. + 14.09.2018
Namlossattel 1358 Landschaftlich sehr reizvolles Hochtal mit schönen Wiesen und Wald. Glücklicherweise rauscht der sehr dichte Verkehr über den Fernpass an dieser Region vorbei. Es ist fast schockierend wie ruhig es hier ist. Ab und zu ein Auto und ein paar Motorradfahrer. Hier gibt es Fahrspass vom “allerfeinsten”, mehrmalige Wiederholung ist hier angesagt !!! (wie auch 2012,2013,2014 und 2017 geschehen) In dieser Gegend kenn ich mit Abstand keine Alpenstrasse die mehr Spass macht. Es gibt zwar keine Kehren aber die Kurvenvielfalt sucht ihres gleichen.

Fazit: Wer in der Nähe ist unbedingt fahren!
+++ 02.7.2017
Naßfeldpass 1530 Als ich vor 7 Jahren ihn schonmal fahren wollte, war der Paß gesperrt und ich musste über das Wurzenpass ausweichen. Doch dieses mal ging es von Pontebba über den Paß zurück nach Österreich. Schön war er zu befahren und spaßig. Die Straßenverhältnisse sind jetzt nicht im besten Zustand und daher ist auch er kein Hochgeschwindigkeit- Fußrastenschleifer- Paß, doch ich bin eh nicht der Typ dafür und daher ist mir diese egal. Besondere Highlight´s und auch Gefahrenpunkte sind unbeleuteter Tunnel in dem auch einige Kehren liegen. Also Vorsicht mit der Geschwindigkeit. Der Paß besticht durch viele Kurven und auf italienischer Seite eben auch mit enger Straßenführung und kaputten Fahrbelag. Oben am Paß angekommen wird die Straße deutlich angenehmer zu befahren. Was wohl auch am Skigebiet auf österreichischer Seite liegt. Bergab ging es somit flüssiger und schön ausgebaut. ++ 17.9.2016
Nigersattel 1688m Bei Alpentourer.de habe ich folgendes gefunden: "Der Passo Nigra, oder auch besser bekannt unter dem Namen Nigersattel, zählt zu den steilsten Alpenpässen, wenn er nicht sogar mit seinen 24% der steilste Alpenpass überhaupt ist. Aber Vorsicht, wenn man die Abfahrt in Blumau (Prato all’Isarco) verpasst, wird man auf der Neubaustrecke landen, und die ist breit ausgebaut und erlaubt einen herrlichen Blick in’s Tiersertal und hinüber nach Steinegg (ital. Collepietra)."

Was soll ich sagen, hätte ich das früher gewusst so waren wir auf der Neubaustrecke und ich fand den Sattel eher unspektakulär.
+
Nockalmstraße 2043m Der Helm sitzt, das Motorrad tuckert, auf ins Kurvenreich mit 52 Kehren auf 34km länge durch den einzigen europäischen Nationalpark im sanften Hochgebirge! Die Nockalm-Strasse ist landschaftlich, kurventechnisch und von der Strassenqualität ein echter Hammer. Alle Gefahrenstellen sind mit Randsicherungen versehen. Änderungen des Fahrbahnbelags gibt es nicht. Die schön geschwungenen Kurven und der griffige Fahrbahnbelag locken die Knieschleiferfraktion (Ich gehöre nicht dazu).Zudem ist durch den Weidebetrieb mit Rindern und deren Verunreinigungen auf der Fahrbahn zu rechnen. Was mich ein wenig störte sind die Weidenroste teilweise sehr knapp vor den Kurven. Ich bin in Innerkrems rechts gefahren, die kommende Straße ist grausam auf den ersten 10km danach wird sie besser und landschaftlich ist es eh schön.

Fazit: Wer in der Nähe der Nockalm unterwegs ist sollte diese UNBEDINGT mit einplanen.
++++ 18.9.2016
Norbertshöhe 1405m Von Nauders kommen ist man nach 1km an der Höhe und in diesem 1km passiert nicht wirklich etwas. Die Abfahrt nach Martinsbruck ist da schon schöner, innerhalb von 8km hat man 11 gut ausgebaute Kehren zu bewältigen. Ich kam leider von Nauders daher war es eher fad zu fahren, da ich kein Fan von Bergrunter fahren bin :-) 2014 kam ich von unten und es ist wirklich deutlich schöner zu fahren und daher auf die Anpassung der Wertung von 0 auf "+". + 18.7.2014
Ofenpass 2149m Die ca. 35 km lange, sehr gut ausgebaute Strecke führt von Zernez aus den flachen Sattel bei Ova Spin, passiert bei Punt La Drossa das Nordportal des Munt-La-Schera-Tunnels und erreicht nach ca. 22 km den Scheitelpunkt. Lohnenswert bei klarer Sicht ist der Blick nach Südosten, hinüber zum Ortlermassiv. Am Fusse des Ofenpass kommt dann aber richtig Freude auf. Kehren wechseln sich mit recht übersichtlichen Kurven ab. Nach der ersten, lang gezogenen Flanke geht es dann auf der Westseite durch einige Serpentinen und generell ein wenig enger, etwas steiler aber dafür nur noch ziemlich kurz in Richtung Santa Maria. 2014 ging die Fahrt von Santa Maria aus und es war kein guter Start für den Tag, dank der gut ausgebauten Straße, des Straßenbelages und der Kurvenschwierigkeit. + 19.7.2014
Panidersattel 1442m Die Straße über den eher unscheinbaren Panider Sattel verbindet Kastelruth (W) mit St. Ulrich im Grödner Tal (O). Die Straße ist komplett asphaltiert und breit. Fahrtechnisch stellt Sie keine großen Herausforderungen. 0 20.6.2015
Passo del Tonnale 1884m Hier gibt es nicht viel zu sagen über 3 groß ausgebaute Kehren oder 4 gelangt man an die Passhöhe, bei der sich Hotel an Hotel und Skilift an Skilift reiht. Total bäh ist er nicht, aber er macht auch keine Laune. 0 20.7.2014
Passo di Eira 2209m Ich kam von Livigno und ich muss sagen kaum meint man jetzt geht es los, schon ist es vorbei. Die Straße verläuft relativ unspektakulär und überwiegend gleichmäßig bergauf. Nach insgesamt drei Kehre ist es vorbei und wir durch Wald bis zum Gipfel. Der Pass alleine Lohnt sich nicht, jedoch ist er nur im Kombipack mit den Passo di Foscagno zu befahren. Wenn man die Summe von beiden nimmt, bekommt man doch fahrtechnisch etwas geboten und die Wertung fällt dementsprechend aus. + 19.7.2014
Passo di Foscagno 2291m Siehe auch die Wertung vom Passo di Eira...Man kann den einen nicht ohne den anderen Fahren...trotzdem sind es 2 Pässe mit eigenen Schild usw. Die gut ausgebaute Straße hat maximal 12% Steigung bzw. bei mir Gefälle :-). Nach der Grenze die Strasse gut ausgebaut und führt durch unzählige kleine Dörfchen hinab nach Italien. Wir hatten einen heißen Tag deshalb strömte uns je abgebauten Höhenmeter mehr Wärme entgegen. Im Anschluss fuhren wir durch Bormio hindurch zum Gavia Paß. + 19.7.2014
Passo Forcella 911m Wenn ich nicht das Schild gesehen hätte, wüßte ich gar nicht das es den Paß gibt. Auf den Weg zu Pso. di Brocon von Strigno kommen, kommt man einfach vorbei und kann gar nix dafür

0 01.7.2017
Passo della Mauria 1298m Wir sind den Passo von Lozzo di Cadore angefahren, der Belag wurde hier fast auf der kompletten Strecke erneuert und lädt daher zum drehen am Gashahn ein. Die im Wald liegende Straße weist vielen Kurven auf, die alle gut einsehrbar sind und der Spaßfaktor wird dadurch noch gesteigert. Dagegen ist die Straße runter nach Andrazzo eher von schlechen Belag und leichtem Gefälle geprägt. Hier gibt es zwar endlose Kurven aber es kommt kein Passfeeling auf. Daher mein Tip auf jeden Fall vom Westen sprich Lozzo di Cadore anfahren.

++ 15.09.2018
Passo del Pura 1428m ui ui ui so kann man das sagen. Eine Enge Straße die keinen Mittelstreifen hat, wirklich enge Kehren die ohne Ankündigung einfach vor einem sind. Wir hatten zudem noch viel Laub auf der Straße was dem ganzen zb. in den Kehren noch deutlich die Würze gab. Es ist ein sehr anspruchsvoller Pass und Straße. Der Belag war ok. Wir sind das Ganze vom Süden angefahren und haben in Sauris geändet. Auch wenn ich gelesen habe der Tunnel hat inzwischen eine bessere Beleuchtung.. würde ich sage der Tunnel ist schon der Wahnsinn. Das Licht ist immer noch sehr dürftig, es regenet von der Decke und als uns ein Auto entgegengekommen ist sind wir im Schritttempo aneinander vorbei. Enden tut der pass am türkis-blauen, idyllisch gelegenen Lago di Sauris mit einer sehr beeindruckenden Staumauer. Fazit: Sehr fordernd, nicht zum Rasen geeignet aber ich würde ihn gerne wieder fahren.

++ 15.09.2018
Passo San Antonio 1499m Wir kam von Auronzo di Cadore und ich suchte immer nach Schilder für den Kreuzbergpass, den hier hatte ich bei meiner Planung irgendwie übersehen und schwub sind wir an den Abbieungen immer vorbei gefahren. Also in Auronzo bzw. kurz davor nach San Antonio ausschauhalten. Aussicht hat man nicht wirklich eine aber der wenige Verkehr (freu) und die kurvenreiche Straße sind echt lohnenswert. Der Plan sah vor über Dante die Cadore weiterzufahren doch da wir noch paar km vor uns hatten sind wir leider gerade aus weiter nach Padola. Das Stück nach Padole ist eher langweilig.

+ 15.09.2018
Penser Joch 2215m Vom Sarnthal aus, eine sehr schöne Strecke mit vielen Kurven, aber auch etlichen Geraden für die Heizer unter den Alpenfahrern. Selbst ich als eher langsamer Fahrer sage hier erreicht man ungewöhnlich schnell die Passhöhe. Nach Sterzing runter gibts zwar keine Kehren, aber eine Kurvenorgie in jeder Variation. Ich mag den Pass irgendwie.

Tipp: Am Ende oder Anfang egal fahrt nicht durch Bozen sondern nehmt die Strecke über Ritten - Klobenstein, da hats viel Fahrspass und landschaftlich bietet sich ein Blick über Bozen.
++ 20.6.2015
Piller Höhe 1558m Von der Höhendifferenz eher bescheiden, hat die Piller Höhe dafür aber landschaftlich einiges zu bieten. Auf keinen Fall verpassen!! Eine knappe zweispure Straße bringt einen mit Ausweichstellen und vielen kleinen Kurven nach Arzl und über Wenns hinauf zur Piller Höhe (1558m). Von dort hat man den sogenannten " Gacher Blick", was soviel bedeutet, als das man einen wunderbaren Ausblick auf das rund 700 Meter tiefe Inntal hat. Inzwischen gibt es einen Skyfinger der dem Blick noch schön macht. Dem Berg hinab folgt man einer ebenso engen und schönen Straße durch die Wälder wie hinauf. Dieses Jahr zum ersten Mal einen Kaffeestopp auf der "Höhe" eingelegt. In den Bilden der Tour 2014 sieht man einen Eiskaffee ++ 02.07.2017
Plöckenpass 21357m Auch der Plöckenpass macht von der Nordrampe kommend echt Spass. Im Gegensatz zum Gailbergsattel jedoch ist mit erhöhter Vorsicht zu fahren,denn einige Kehren liegen im Tunnel!!! Zusätzlich gibts es durch den dichten Wald des öfteren feuchte Stellen, gleiches gilt für die Galerien und Tunnel. Auf der Abfahrt auf der Süderampe sind besonders die Kehrentunnel (sehr schmale Durchfahrten) eine Herausforderung, besonders bei Gegenverkehr. Die Strasse ist auch hier eher bescheiden und sehr wellig. + 17.9.2016
Pordoijoch 2239m Ich bin vom Sellajoch gekommen und hatten am Ende des heutigen Tages 33 Kehren abwärts zu bewältigen. Doch welch Wunder um 18Uhr war keiner mehr auf der Straße.. Keine anderen Motorradfahrer und keine Radfahrer.. so hatten wir viel Spaß beim Fahren und konnten schon mal Kehren üben für den nächsten Tag. Ich hatte ihn schon mal mit viel Verkehr im Kopf und war daher sehr verwundert. Es fehlt jetzt die fundierte Statisik aber im Moment würde ich sagen Freitag und eher gegen Nachmittag anfahren. +(+) 14.9.2018
Pso. di Brocon 1616m Zitat: Alpenpassbiker.de Das schönste ist der geringe Verkehr, sodass man beherzt aufgeigen kann ;-) Die Streckenführung ist sehr abwechselungsreich und teilweise sehr übersichtlich. Es gibt viele tolle Kurven und etliche Kehren, die jedoch leicht zu meistern sind. Mit 53 km hat man (frau) nachhaltigen Fahrspass, den man jeden km in vollen Zügen geniessen kann. Es geht zumeist durch den Wald, sodass man nicht durch schönes Panorama abgelenkt wird. Die Südwestrampe ist länger und schöner. Viel gibt es hier nicht hinzuzufügen. Vielleicht das die eigentliche Passhöhe nicht wirklich etwas fürs Auge bietet.. aber wir sind ja zum Motorradfahren da :-) Dieses Mal hat leider Regen den Spaß verdorben.. ++ 01.7.2017
Pso. di Cason di Lanza 1552m Die 29 km lange Strecke zwischen Paularo und Pontebba verbindet das Aupatal mit dem Canaltal. Oberhalb von Paularo verläuft die zunächst nach N ansteigende Passrampe streckenweise recht spektakulär am steilen Westhang des Canale d’Icaroio und bietet dort sehr schöne Tiefblicke in das schluchtartige Tal, bevor sie sich an der Casera Ramaz nach Osten wendet. Die Ostrampe, die früher wegen mehrerer Furten durch den Torrente Pontebbana als schwierig galt, ist heutzutage entschärft, weist aber vor allem im oberen Abschnitt noch mehrere Stellen auf, die stark steinschlaggefährdet sind. Die Strecke über den Pass ist zwar asphaltiert, jedoch verdient der Belag diese Bezeichnung nicht mehr wirklich. Viele kaputte Stellen die höchste Konzentration fordern. Weiterhin ist schon wegen der schmale Fahrbahn und der z.T. unübersichtlichen Streckenführung nichts für Leute, die es eilig haben. Mit Frostaufbrüchen, Steinschlag, tierische Tretminen und heruntergespültem Sand sollte man jederzeit rechnen. Auch auf fehlende Gitter von Weiderosten und nicht abgedeckte Ablaufrinnen sollte man ein Auge haben. ++ 17.9.2016
Pso. di Falzarego 2105m Diese Passhöhe habe ich nicht wirklich wahrgenommen, ich kam vom Valparola runter somit habe ich nur die "Abfahrt" miterlebt. In der Abfahrt gibt einige Kehren in Lichten Wäldern, die Kehren sind nicht nummeriert, jedoch ist die Höhe angegeben. + 20.06.2015
Pso. di Fedaia 2057m Ich bin den Pass zum zweiten Mal gefahren und habe ihn weiterhin in guter Erinnerung. Wer der doch meist stark befahrenen Sellarunde ausweichen möchte ist hier gut beraten. Die Passhöhe ansich verläuft 2km mehr oder weniger Gerade aus bei gleich bleibender Höhe. Der Straßenbelag ist als sehr gut zu bezeichnen. +(+) 20.06.2015
Pso. di Giau 2233m Ich mag diesen Pass einfach, nach meiner Meinung gehört er zu einen der schönsten Pässe die es gibt. Er ist wenig befahren, hat 55 Kehren, die Straße ist landschaftlich wie fahrtechnisch wunderbar. Zuerst geht es erst vorsichtig mit weiten Kurven durch lichte Wälder bergan. Im Anschluss folgen Serpentinen mit zum Teil ordentlich Steigung. Die Serpentinen selbst sind alle übersichtlich und haben einen guten Belag. Ich kann nur jedem empfehlen den Pass mindestens einmal gefahren zu sein. +++ 15.09.2018
Pso. di Goberra 988m Das schmale kurvige Sträßchen führt fast ausschließlich durch Waldgebiet und bietet kaum Aussicht, dafür aber einiges an Fahrspaß. Von der Höhe her erwartet man nicht viel, doch der Pass hat 6 Kehren im Süden und vermittelt einigen Spaß. + 01.07.2017
Pso. di Lavaze 1805m Von Norden aus kommend geht es zunächst fast nur geradeaus. Dabei gewinnt man jedoch stetig an Höhe. Die Kurzen sind schön offen geschwungen und mit guten Belag ausgestattet. Erst wenige Kilometer vor dem Pass wird es steiler und einige Kehren wollen gemeistert werden. Oben auf der Passhöhe hält sich der Rundblick in Grenzen, jedoch gibt es einen schönen See. Die Südrampe führt dann in vielen, schön zu fahrenden Kurven hinab nach Cavalese. Kehren gibt es jedoch weniger als auf der Nordrampe. ++(+) 01.07.2017
Pso. di Manghen 2047m Gleich vorneweg, nichts zum angasen, sondern zum cruisen bzw.technisch anspruchsvoll. Die Alpenstrasse beginnt recht breit wird dann aber auf der Nordrampe sehr schmal und in Kehren wird es schon mal eng, wenn ein Motorrad entgegenkommt. Aber das ist auch das was ich mag. Schnelle Kurven wie am Penserjoch oder Namlossattel sind klasse. Aber auch sowas ist ein echtes Erlebnis, man denkt “mitten im Wald” zu sein, da die Strasse sich sehr schön in die Landschaft einpasst. Super ist das der Pass für LKW und Busse gesperrt ist. Runter vom Pass wurde es dann interessant, frei laufende Kühe und Kuhfladen auf der Straße fordern die volle Konzentration. ++(+) 01.07.2017
Pso. di Rolle 1970m Die landschaftlich sehr schöne Strecke ist komplett asphaltiert und bietet reichlich Kehren und Kurven. Die Straße war im Vergleich zum Brocon, Goberra, Manghen fast wie eine Autobahn. Der Belag ist wunderbar und selbst bei Regen gute Griffigkeit. Ich hatte auf diesen Pass langanhaltenen Fahrspass und wie sagte mein Mitfahrer "du hattest einen Flash beim hochfahren". Die Kehren sind mir gut gelungen und auch so hatte ich wenig Probleme mit den Kurven. Mir hat es richtig Spaß gemacht diese Abwechslung... einfach Wow... ich glaub hier hat mich sogar nicht ein anderer Motorradfahrer überholt. ++ 01.07.2017
Pso. di Valparola 2197m Wir sind von LaVilla gestartet, über schöne Kurven ging es stetig bergauf und ein gleichmässiges Schwingen war möglich. Ab der Hälfte etwa haben die Serpentinen angefangen welche schön zu fahren sind. Leider hatten wir mit dem Wetter Pech, so das wir keinen traumhaften Blick auf den Col di Lana hatten. +(+) 20.06.2015
Reschenpaß 1559m Zum Reschen gibt es nicht viel zu sagen. Das beeindruckenste ist der Parkplatz an dem der Glockenturm im See zu bestaunen ist. Die Passstraße ist bundesstraßenähnlich ausgebaut und somit auch strak frequentiert von allem was Räder (z.b. Busse, Wohnmobile)hat. 0 02.07.2017
Riedbergpass 1420m Der Riedbergpass ist mit 1420 m Höhe Deutschlands höchst gelegene Passstraße. Die Auffahrt von Fischen ist derzeit (September 2010) mehr als Baustelle anzusehen. Die Strecke besteht überwiegend aus etlichen sanften Kurven (nur eine Kehre) mit viel Wald und viele Streckenabschnitte sind sehr wellig. Bei Balderschwang öffent sich das Tal und die Strasse wird wieder breiter. Für uns war hier Schluß da weger Baustelle die Durchfahrt gesperrt war. +
Scharnitzpass 955m Fahrerisch unspektakulär aber landschaftlich reizvoll zieht sich die ausgebaute Bundestraße durch eine Berglandschaft. Die fahrerisch anspruchslose Strecke ermöglicht den einen oder anderen Blick auf die umliegende Bergwelt. Das Gefühl einer Passstraße kommt auf jeden Fall nicht auf. Wer mehr Zeit hat und genügend Sprit (das war unser Problem), der sollte den Umweg über Leutatsch wählen. Hier hat man die Wahl über die Buchener Höhe oder den Mösener Sattel zu fahren um nach Seefeld in Tirol zu gelangen. 0 14.09.2018
Schwägalppass 1278m Meist schnelle und flüssige Kurven mit guten Belag. Macht Spass! Super Ausblick auf den Säntis, bekannt als Ausgangspunkt für die Luftseilbahn.An schönen Wochenenden oft viel Verkehr mit Geschwindigkeitskontrollen und auf der Südseite zwei fix installierte, gut sichtbare Radarkontrollen. ++
Sella di Ciampigotta 1790m Sella di Rioda,Sella di Razzo und Sella di Ciampigotta
Die Beschreibung trifft auf alle 3 Pässe zu. Man startet am Sella di Rioda, wenn man von Sauris kommt wie wir und hat man die Passhöhe erreicht dann geht es im Prinzip flach ohne großen Höhenunterschied zwischen den nächsten zwei dahin. Die Straße ist inzwischen komplett asphaltiert und ist befahrbar auch wenn auf meinen Karten noch das Gegenteil stand. Sehr erfreulich ist der im nicht vorhandene Verkehr. Ich müsste lügen, aber ich glaube uns kam weder ein Motorrad noch ein Auto entgegen auf dem ganzen Stück. Das Ganze war Samstag Nachmittag ca. 15Uhr. Anzumerkend sind noch die immer wieder auftretenden Ansammlungen von 5-6 aufeinander folgenden Kehren. Von den Pässen runter (nach dem Sella di Ciampigotta) ist dagegen entgegen dem Zwischenstück wieder sehr reizvoll mit etlichen Kehren und großen Höhenunterschied.
+(+) 16.09.2018
Sella di Cima Corso 886m Ich würde sagen die Anhöhe geht einfach in der Strecke runter vom Passo della Mauria unter. Vielleicht wenn man vom Osten sie anfährt das man merkt man fährt einen Pass an. Aber vom Westen her kann man keinen Pass ausmachen, dafür geht es dafor nicht genügend Höhenmeter runter. 0 16.09.2018
Sella di Razzo 1760m Sella di Rioda,Sella di Razzo und Sella di Ciampigotta
Die Beschreibung trifft auf alle 3 Pässe zu. Man startet am Sella di Rioda, wenn man von Sauris kommt wie wir und hat man die Passhöhe erreicht dann geht es im Prinzip flach ohne großen Höhenunterschied zwischen den nächsten zwei dahin. Die Straße ist inzwischen komplett asphaltiert und ist befahrbar auch wenn auf meinen Karten noch das Gegenteil stand. Sehr erfreulich ist der im nicht vorhandene Verkehr. Ich müsste lügen, aber ich glaube uns kam weder ein Motorrad noch ein Auto entgegen auf dem ganzen Stück. Das Ganze war Samstag Nachmittag ca. 15Uhr. Anzumerkend sind noch die immer wieder auftretenden Ansammlungen von 5-6 aufeinander folgenden Kehren. Von den Pässen runter (nach dem Sella di Ciampigotta) ist dagegen wieder sehr reizvoll mit etlichen Kehren und großen Höhenunterschied.
+(+) 16.09.2018
Sella di Rioda 1800m Sella di Rioda,Sella di Razzo und Sella di Ciampigotta
Die Beschreibung trifft auf alle 3 Pässe zu. Man startet am Sella di Rioda, wenn man von Sauris kommt wie wir und hat man die Passhöhe erreicht dann geht es im Prinzip flach ohne großen Höhenunterschied zwischen den nächsten zwei dahin. Die Straße ist inzwischen komplett asphaltiert und ist befahrbar auch wenn auf meinen Karten noch das Gegenteil stand. Sehr erfreulich ist der im nicht vorhandene Verkehr. Ich müsste lügen, aber ich glaube uns kam weder ein Motorrad noch ein Auto entgegen auf dem ganzen Stück. Das Ganze war Samstag Nachmittag ca. 15Uhr. Anzumerkend sind noch die immer wieder auftretenden Ansammlungen von 5-6 aufeinander folgenden Kehren. Von den Pässen runter (nach dem Sella di Ciampigotta) ist dagegen wieder sehr reizvoll mit etlichen Kehren und großen Höhenunterschied.
+(+) 16.09.2018
Sellajoch 2240m Das Besondere ist die Tatsache, dass man so gut wie nie auf lange gerade Stücke trifft, sondern ständig Kehren oder zumindest leichte Kurven zu absolvieren hat. Der Belag der Straße war gut und griffig. Das Problem an dem Pass sind die Fahrradfahrer... manchmal ist es ein Graus, da Sie auch oft nebeneinander fahren. Bei der letzten Befahrung hatten wir keine Fahrradfaher vielleicht weil es ein Freitag war.. ich fahre den Pass immer wieder gerne. + 14.09.2018
Silvretta Hochalpenstraße (Bielerhöhe 2035m) 2052m Einmal befahren kostet inzwischen 11€ Maut, aber sie ist jeden Cent wert. Die Straße gehört wohl zu den interessantesten und landschaftlich abwechselungsreichsten Touristenstraßen in Österreich. Sehenswert sind neben den Kurven, die eisbedeckten Gipfel der Litzner-Seehorn-Gruppe mit dem “Großen Seehorn” (3121 m) als hervorragende Erhebung. Die Bielerhöhe stellt die Wasserscheide zwischen Rhein und Donau dar. Die Westrampe ist etwas für die Knieschleifer-Fraktion eine dichte Folge von 25 Serpetinen mit denen man auf einer 9 km langen Strecke bis zum Vermuntsee rund 700m Höhenmeter überwindet. Wir waren spät in der Saison dran und so konnten wir die Kehren voll auskosten, da die Kurven und Kehren schnell aufeinander folgen, hat man dazwischen kaum Zeit richtig am Gashebel zu drehen. Diese Straße ist der Traum eines Alpenpassbikers, Kurven und Kehren bis einem schwindlig wird und das bei sehr guten Gripverhältnissen. Auf der Passhöhe erwartet einen ein wahnsinns Alpenpanorama. Die Weiterfahrt vom Stausee aus nach Galtür, fällt start zur Westrampe ab nur noch 5 Kehren um dann über die Scheitelstrecke und 2 Kehren die kehrenlose Ostrampe zu folgen. !!TIP!! Auf jeden Fall vom Westen anfahren!! +++ 28.9.2013
Stallersattel 2052m Auf beiden Seiten hat man Ausblick auf wunderschöne Landschaftsteile. Besonders auf der österreichischen Seite ziehen immer wieder Höfe und Ortsteile den Blick auf sich, die an den steil abfallenden Flanken der Berghänge hoch über der Talsohle liegen. Die in der Regel schwach befahrene Passstraße bis zu den Ampeln befindet sich in gutem Zustand, ist aber nur in den Sommermonaten von Mitte Mai bis Ende Oktober in der Zeit von 06:00 bis 22:15 Uhr geöffnet. Der obere Streckenabschnitt der italienischen Seite (Antholzer See bis Passhöhe) ist nur noch einspurig ausgebaut. Hier wird der Verkehr mittels Ampelregelung immer nur für eine viertel Stunde in die jeweilige Richtung freigegeben (Österreich –> Italien: 0.-15. Minute; Italien –> Österreich: 30.-45. Minute). Die geringe Fahrbahnbreite und zahlreichen Kurven und Kehren machen dieser Abschnitt in meinen Augen zum Genuss. Wir sind von Italien gekommen und an der Ampel wird die Wartezeit erst in Minuten und später in Sekunden runtergezählt so das ein Rennfeeling aufkommt.. und alle Motorräder und es waren einige sind bei 0 losgebraust. Langsam waren wir nicht (in meinen Augen) aber die vor uns haben wir nicht lange gesehen. Die Enge macht den Reiz aus und trotzdem das kein Gegenverkehr kommen kann sollte man sich nicht darauf verlassen das die Straße leer ist. Bei uns stand auf einmal nach einer Rechtskurve eine Kuh über der Straße und blockierte diese. ++ 15.9.2018
Stilferjoch 2757m Ich denke jeder Motorradfahrer kennt den Pass, unendlich viele Kehren und sehr anspruchsvoll zu fahren. Die "Königsstraße der Passstraßen",doch genau dieser Bekanntsheitsgrad und der Titel sind auch gleichzeitig das Problem der Straße. Selbst am Ende der Saison ist noch ordentlich Betrieb auf der Straße. Oben an der Paßhöhe geht es zu wie bei einem Jahrmarkt, viele Souvenierstände etc. Gefahren sollte es jeder mindestens einmal und wenn man Kehren fahren üben will der ideale Pass. Landschaftlich (atemberaubende Straßenbaukunst) ist er ebenso beeindruckend wie die Straße anspruchsvoll. Ich kam vom Umbrail, daher waren es nur noch wenige Kehren hoch zu Paßhöhe die Abfahrt über 5x Kehren waren schon eine Herausforderung an Konzentration so zum Ende des Tourtages. ++ 28.09.2013
Tauernpass 1738m Es erwarteten uns eine sehr gut ausgebaute Straße mit Steigungen bis 15% und schön zu fahrende weite Kurven z.T. durch Galerien welche vor Steinschlag, Lawinen usw. schützen. Obertauern (1730 m) selber ist ein reiner Touristenort und scheint erst im Winter richtig aufzuwachen. Wirkliche Kehren gibt es auf der Strecke nicht, aber etliche Kurven tragen zumindest auf der steileren Nordrampe zum Fahrspaß bei. + 18.9.2016
Timmelsjoch 2474 Ich wollte es endlich in der Sonne sehen und ja ich hatte Glück. Voller Vorfreude von St. Leonhard gestartet und dann erstmal herb getrübt worden.. was ist hier los ein Auto nach dem anderen.. das kann doch nicht sein... also ran ans Überholen und dann als ich einen wirklich extrem langsamen letzten Autofahrer überholt hatte. (er sollte lieber Autobahn fahren als sich und sein Auto so zu quälen)wie ein Wunder auf einmal alles leer bis zur Passhöhe. Ja die Italienische Seite ist etwas schwieriger zu befahren da viele Galerien und auch Tunnel (einer ist ca. 500m lang und ganz gerade) ohne Licht...sie ist steiler (aber das stört beim hochfahren nicht) und enger. aber die Aussicht ist schon fantastisch und wie gesagt ich hatte Sonne :-). Maut kostet der Spaß einfach 12€ (2015).. aber sie lohnen sich. Die Abfahrt nach Sölden zeigt sich gut ausgebaut und kurvig ohne das sie einen vor schwierige Aufgaben stellt. Ich würde es nicht jedes Jahr fahren wollen aber so alle 3 Jahre ist es einfach schön. 2015 hatte ich enormes Pech, -1Grad und Schnell machte das Joch leider eher zur Qual als zum Spaß. +++ 21.06.2015
Turracher Höhe 1783m Die Straße über die Turracher Höhe mit bis zu 23% Steigung einer der steileren Straßenpässe Österreichs ist wirklich schön zu fahren. Am Scheitel, über den auch die Landesgrenze verläuft, befindet sich die gleichnamige Siedlung und der Turracher See. Von Predlitz weg führt die Straße in vielen, schönen und übersichtlichen Kurven nur leicht ansteigend bis zum Ort Turrach. Dieser Streckenabschnitt macht richtig Spaß, bevor es dann doch stark ansteigend auf die Turracher Höhe geht. +++
Twenger Talpass 1381m der Paß ist zwar in den Karten verzeihnet aber ich muss gestehen ich habe ihn nicht wirklich wahrgenommen. Daher kan nich ihn nicht wirklich beurteilen. Ich würde sagen er liegt einfach auf den Weg zum Tauern. 0 18.9.2016
Umbrail 2503m Der Umbrailpass ist perfekt geeignet für diejenigen, die sich die sehr anspruchsvolle Nordostrampe des Stilfser Jochs noch nicht zutrauen. Bei meiner ersten Überfahrt war noch ein Teil Schotter, inzwischen ist der Anteil Schotter unter 1km. Eigentlich hat der Umbrail nur eine Seite, da er kurz nach der Passhöhe in´s Stilferjoch mündet. Die teilweise enge Straße windet sich kurvenreich über manche Kehre hoch zum Scheitelpunkt. Ich finde die Straße sehr attraktiv mit nicht so engen Kehren und tollen Serpentinen. Ich würde ihn als abwechslungsreich beschreiben. + 28.09.2013
Ursprungspaß 836m Ein paar nette Kurven und schon war er vorbei. Ich habe nicht mal ein "Paßschild" gesehen.. wenn er in der Karte nicht verzeichnet wäre.. ich hätte nix von dem "Paß" mitbekommen. #-0 16.09.2016
Windische Höhe 1110m Aufgrund des Hochtals keine schönen Ausblicke, die Straße gleicht teilweise einer Buckelpiste. Jedoch auf jeden Fall die bessere Alternative als durch Villach fahren zu müssen. Viele Worte will ich gar nicht sagen nur noch eins, das Restaurant auf der linken Passhöhe kann ich im empfehlen (von Süden angefahren) lecker Essen bei angemessen Preisen). #-0 17.09.2016
Wolfgangspass 1631m Der Wolfgang ist die Verbindung zwischen Klosters und Davos und eigentlich kaum als Pass zu bezeichnen. Der Scheitel ist wenig ausgeprägt. Landschaftlich schön jedoch kurz ist die gut ausgebaute Strasse. 0
Würzjoch 2006m Die Straße schängelt sich kehrenreich über Almhänge immer weiter nach oben. Auf der ganzen Strecke, mit Ausnahme des Endes, werden Steigungen von 10 % nicht überschritten. Fahrerisch teilweise eng, landschaftlich eine Augenweide (über Lüsen entlang eines Flussbetts mit schönen Kaskaden) und Verkehrstechnisch war hier nicht wirklich etwas los. Wunderbar... Der Fahrbahnbelag hat in den letzten 2 Jahren deutlich gelitten, dadurch ist er deutlich anspruchsvoller geworden und der Fahrspaß hat abgenommen. Daher neue Bewertung. + 19.06.2015
Wurzenpass 1073m Die enge kurvenreiche Passstrasse mit bis zu 18% Steigung hat seit der Eröffnung des Karawankentunnels für den Verkehr an Bedeutung verloren – was dem Motorradfahrer allerdings nur recht sein kann.Die Südauffahrt von Podkoren in Slowenien hinauf zum Pass ist recht kurz, fahrerisch und landschaftlich könnte sie reizvoll sein, bei uns war ein Schild "Durchfahrt-Verboten" und wir sind deshalb mit größerer Vorsicht gefahren. Die zweispurige Straße ist gut asphaltiert und windet sich mit ein paar schönen Kurven und Kehren hinauf zur Grenze. Hinter der österreichischen Grenze wird es rein streckenführungstechisch langweilig und hatte die Straße eine schlechten Fahrbahnbelag. +
!!! Weitere Informationen zu den Pässen im Netz findet ihr in der Linksammlung


Legende
+++ Sehr schön unbedingt nochmal fahren und nochmal
++ Suuper, ein echtes Muss!!
+ Empfehlenswert! Kann man fahren, evtl. viel Verkehr
0 Wenn er auf den Weg liegt.
# Nein Danke